Wissen Werte WirtschaftWissen Werte Wirtschafthttp://www.mittelhessen-news.de/Mon, 10 Aug 2020 23:39:23 GMThttp://backend.userland.com/rssRSS.NET: http://www.rssdotnet.com/Hessens bestes studentisches LernkonzeptDie Arbeitsgruppe „Mamut-Robotics“ der TH Mittelhessen hat als beste studentische Initiative den diesjährigen Hochschulpreis für Exzellenz in der Lehre gewonnen. Die Auszeichnung, die Hessens Wissenschaftsministerin Angela Dorn während einer Feierstunde in Wiesbaden überreichte, ist mit 10.000 Euro dotiert. Weitere Preise, mit denen Lehrkonzepte von Hochschullehrern ausgezeichnet wurden, gingen an Professoren der Universitäten in Gießen und Kassel.Das Mamut-Team: Lukas Schmidt, Christopher Sauer, Anna Stumpf, Leon Heckelmann, Fabian Beitler, Kathrin Seidler und Christian Albrecht (von links). Zur Gruppe gehören außerdem Alexander Busch und Benjamin Jähnert. (Quelle: THM) Mamut steht für Mobile Autonomous Modular Universal Technology. Studentinnen und Studenten gründeten die Initiative 2015 am Gießener Fachbereich Elektro- und Informationstechnik. Die Gruppe beschäftigt sich mit mobiler Robotik, Planung, Programmierung, 3D-Druck, Konstruktion, Layout und dem Konzeptentwurf von Robotern. Langfristiges Ziel ist die Entwicklung eines großen mobilen Roboters, der Wüstengebiete bepflanzt und bewässert. Regelmäßig nimmt das Team am Eurobot-Contest teil, einem Wettbewerb, in dem studentische Gruppen mit autonomen Robotern europaweit gegeneinander antreten und jedes Jahr unterschiedliche Aufgaben bewältigen müssen. 2019 richtete Mamut die deutsche Vorentscheidung in Gießen aus. Mamut ist offen für Studierende aller Fachbereiche und legt Wert auf interdisziplinäres gemeinsames Arbeiten. Aktuell sind etwa zehn Mitglieder aus den Studiengängen Elektrotechnik, Maschinenbau und Informatik dabei.Die Jury des Hessischen Hochschulpreises lobte die Gruppe als hochmotiviert. Neben methodischem und technischem Wissen würden auch Kommunikations- und Kooperationsfähigkeit trainiert. Das sieht auch Leon Heckelmann so. Im Team könne man kreativ sein und Projekte angehen, die sonst nur sehr schwer zu realisieren wären. „Zudem sammelt man Erfahrungen, die im späteren Berufsleben gut zu gebrauchen sind“, so der Maschinenbaustudent.Das Team entscheidet autonom, was es macht, hat aber einen Mentor im Hintergrund. Dr. Thomas Glotzbach, Professor für Steuerungstechnik und Robotik am Fachbereich Elektro- und Informationstechnik, betreut Mamut seit einem Jahr. Der Hochschullehrer lobt die hohe Eigenmotivation der Mitglieder und die Zusammenarbeit über Studiengangsgrenzen hinaus. „Aus meiner Praxiserfahrung weiß ich, dass der Erfolg von Robotikprojekten davon abhängt, ob die Personen erfolgreich miteinander kooperieren. Das funktioniert bei Mamut und hat neben dem technischen auch zu einem sozialen Miteinander geführt, in dem die Arbeit wirklich Spaß macht."in diesem Jahr ist der Eurobot-Wettbewerb ausgefallen. Aber die Vorbereitungen für 2021 laufen bereits. Und natürlich steht auch das Großprojekt Wüstenroboter weiter im Mittelpunkt. Bei der Finanzierung von Material wird auch das Preisgeld helfen, so Leon Heckelmann.https://blog.mittelhessen.eu/www/hessens-bestes-studentisches-lernkonzepthttps://blog.mittelhessen.eu/www/hessens-bestes-studentisches-lernkonzeptMon, 10 Aug 2020 00:00:00 GMT

Die Arbeitsgruppe „Mamut-Robotics“ der TH Mittelhessen hat als beste studentische Initiative den diesjährigen Hochschulpreis für Exzellenz in der Lehre gewonnen. Die Auszeichnung, die Hessens Wissenschaftsministerin Angela Dorn während einer Feierstunde in Wiesbaden überreichte, ist mit 10.000 Euro dotiert. Weitere Preise, mit denen Lehrkonzepte von Hochschullehrern ausgezeichnet wurden, gingen an Professoren der Universitäten in Gießen und Kassel.

Das Mamut-Team: Lukas Schmidt, Christopher Sauer, Anna Stumpf, Leon Heckelmann, Fabian Beitler, Kathrin Seidler und Christian Albrecht (von links). Zur Gruppe gehören außerdem Alexander Busch und Benjamin Jähnert. (Quelle: THM) 

Mamut steht für Mobile Autonomous Modular Universal Technology. Studentinnen und Studenten gründeten die Initiative 2015 am Gießener Fachbereich Elektro- und Informationstechnik. Die Gruppe beschäftigt sich mit mobiler Robotik, Planung, Programmierung, 3D-Druck, Konstruktion, Layout und dem Konzeptentwurf von Robotern. Langfristiges Ziel ist die Entwicklung eines großen mobilen Roboters, der Wüstengebiete bepflanzt und bewässert. Regelmäßig nimmt das Team am Eurobot-Contest teil, einem Wettbewerb, in dem studentische Gruppen mit autonomen Robotern europaweit gegeneinander antreten und jedes Jahr unterschiedliche Aufgaben bewältigen müssen. 2019 richtete Mamut die deutsche Vorentscheidung in Gießen aus. Mamut ist offen für Studierende aller Fachbereiche und legt Wert auf interdisziplinäres gemeinsames Arbeiten. Aktuell sind etwa zehn Mitglieder aus den Studiengängen Elektrotechnik, Maschinenbau und Informatik dabei.

Die Jury des Hessischen Hochschulpreises lobte die Gruppe als hochmotiviert. Neben methodischem und technischem Wissen würden auch Kommunikations- und Kooperationsfähigkeit trainiert. Das sieht auch Leon Heckelmann so. Im Team könne man kreativ sein und Projekte angehen, die sonst nur sehr schwer zu realisieren wären. „Zudem sammelt man Erfahrungen, die im späteren Berufsleben gut zu gebrauchen sind“, so der Maschinenbaustudent.

Das Team entscheidet autonom, was es macht, hat aber einen Mentor im Hintergrund. Dr. Thomas Glotzbach, Professor für Steuerungstechnik und Robotik am Fachbereich Elektro- und Informationstechnik, betreut Mamut seit einem Jahr. Der Hochschullehrer lobt die hohe Eigenmotivation der Mitglieder und die Zusammenarbeit über Studiengangsgrenzen hinaus. „Aus meiner Praxiserfahrung weiß ich, dass der Erfolg von Robotikprojekten davon abhängt, ob die Personen erfolgreich miteinander kooperieren. Das funktioniert bei Mamut und hat neben dem technischen auch zu einem sozialen Miteinander geführt, in dem die Arbeit wirklich Spaß macht."

in diesem Jahr ist der Eurobot-Wettbewerb ausgefallen. Aber die Vorbereitungen für 2021 laufen bereits. Und natürlich steht auch das Großprojekt Wüstenroboter weiter im Mittelpunkt. Bei der Finanzierung von Material wird auch das Preisgeld helfen, so Leon Heckelmann.

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Expressbusnetz wächst: Zwei neue Linien in MittelhessenDas RMV-Expressbusnetz wird ausgeweitet. Mit zwei neuen Expressbuslinien in Mittelhessen wächst das Netz auf über 20 Linien. Die beiden neuen Linien XBuslinienX37 (Gladenbach – Bischoffen – Mittenaar – Herborn) und X41 (Biedenkopf – Breidenbach – Eschenburg – Dillenburg) sorgen für neue und schnelle Direktverbindungen und binden die auf der Strecke liegenden Gemeinden über die Bahnhöfe in Herborn und Dillenburg an die schnellen Züge der Bahnlinie RE99 von/nach Frankfurt am Main an.Den Zuschlag für den Betrieb der neuen X-Buslinien über acht Jahre erhielt das Busunternehmen “Lyst-Reisen” in einer europaweiten Ausschreibung des Rhein-Main-Verkehrsverbundes (RMV) für das neu zusammengefasste Linienbündel LMR X-Bus Mittelhessen. Ergänzend zu den beiden bereits bestehenden mittelhessischen X-Buslinien X40 (Gladenbach – Dautphetal – Biedenkopf) und X38 (Gladenbach – Niederweimar – Marburg), betreibt Lyst-Reisen in Zukunft insgesamt vier X-Buslinien in Mittelhessen. Start des neuen Verkehrsvertrages ist der 13. Dezember 2020. Die heute noch in einem anderen Verkehrsvertrag gebundene Linie X38 wird im Dezember 2021 von Lyst-Reisen übernommen.„Im Ballungsraum gestartet, weitern wir das Erfolgsmodell Expressbusse auf die Regionen aus. Die X-Busse in Mittelhessen verbinden größere Ortschaften direkt und damit schnell miteinander und sorgen zudem für den Anschluss an den überregionalen Schienenverkehr", so RMV-Geschäftsführer Prof. Knut Ringat. „Mit den beiden neuen Linien X37 und X41 wächst unser 2014 gestartetes RMV-XBusnetz auf über 20 Linien.“"Wir freuen uns sehr, das neue Linienbündel in Mittelhessen mit vier X-Bussen bedienen zu dürfen. Mit dem neuem Auftrag schaffen wir in der Region neue Arbeitsplätze", so Stefan Lyding, Geschäftsführer von Lyst-Reisen.Die fabrikneuen, modernen Niederflurbusse, die auf den Linien zum Einsatz kommen werden, sind klimatisiert und erfüllen mindestens die Emissionsnorm EURO VI. Zum Schutz vor einer Ansteckung durch übertragbare Krankheiten ist eine Trennscheibe zwischen Fahrer und Fahrgastraume eingebaut. Die Fahrzeuge sind mit einem Abbiegeassistenzsystem ausgestattet und verfügen über eine Sondernutzungsfläche für Rollstühle, Kinderwagen oder Fahrräder im Bereich der hinteren bzw. mittleren Tür sowie eine Absenkvorrichtung, die den Einstieg für mobilitätseingeschränkte Fahrgäste erleichtert. Die Fahrgastinformation erfolgt über Bildschirme mit Echtzeitdatenanzeige und akustische Ansagen, welche auch die nächsten Anschlüsse an Umsteigebahnhöfen umfasst. Alle Busse sind mit kostenlosem WLAN für Fahrgäste ausgestattet.Der RMV unterstützt das Busunternehmen bei der Erstausbildung seines Fahrpersonals zum Busfahrer mit der Führerscheinklasse D durch Gewährung einer Ausbildungsprämie. Bei erfolgreicher Prüfung übernimmt der RMV pro Busfahrer bis zu 7.500 Euro an Ausbildungskosten. Da dem RMV die Entlohnung des Fahrpersonals zur Sicherung der Qualitätsstandards und der Attraktivität des Busfahrerberufs wichtig ist, verpflichtet er den Ausschreibungsgewinner, seine Beschäftigten sowie seine Unterauftragsnehmer auf Grundlage des hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetzes zu entlohnen.Seit Start der ersten X-Buslinie im Jahr 2014 baut der RMV sein X-Bus-Netz kontinuierlich aus. Aktuell sind werktags über 25.000 Fahrgäste in Expressbussen unterwegs. Die Linien bieten oft neue umsteigefreie Direktverbindungen und entlasten so im Ballungsraum den Schienenverkehr. Insbesondere im ländlichen Raum sorgen die Expressbusse bei fehlender Schienenanbindung für Fahrzeitvorteile. Für mehr Komfort für Fahrgäste bieten alle X-Buslinien standardmäßig kostenloses WLAN. Mit den neuen Linien X37 und X41 fahren insgesamt 21 X-Bus-Linien durchs RMV-Gebiet.https://blog.mittelhessen.eu/www/expressbusnetz-waechst-zwei-neue-linien-in-mittelhessenhttps://blog.mittelhessen.eu/www/expressbusnetz-waechst-zwei-neue-linien-in-mittelhessenSun, 09 Aug 2020 00:00:00 GMT

Das RMV-Expressbusnetz wird ausgeweitet. Mit zwei neuen Expressbuslinien in Mittelhessen wächst das Netz auf über 20 Linien. Die beiden neuen Linien XBuslinien
X37 (Gladenbach – Bischoffen – Mittenaar – Herborn) und X41 (Biedenkopf – Breidenbach – Eschenburg – Dillenburg) sorgen für neue und schnelle Direktverbindungen und binden die auf der Strecke liegenden Gemeinden über die Bahnhöfe in Herborn und Dillenburg an die schnellen Züge der Bahnlinie RE99 von/nach Frankfurt am Main an.

Den Zuschlag für den Betrieb der neuen X-Buslinien über acht Jahre erhielt das Busunternehmen “Lyst-Reisen” in einer europaweiten Ausschreibung des Rhein-Main-Verkehrsverbundes (RMV) für das neu zusammengefasste Linienbündel LMR X-Bus Mittelhessen. Ergänzend zu den beiden bereits bestehenden mittelhessischen X-Buslinien X40 (Gladenbach – Dautphetal – Biedenkopf) und X38 (Gladenbach – Niederweimar – Marburg), betreibt Lyst-Reisen in Zukunft insgesamt vier X-Buslinien in Mittelhessen. Start des neuen Verkehrsvertrages ist der 13. Dezember 2020. Die heute noch in einem anderen Verkehrsvertrag gebundene Linie X38 wird im Dezember 2021 von Lyst-Reisen übernommen.

„Im Ballungsraum gestartet, weitern wir das Erfolgsmodell Expressbusse auf die Regionen aus. Die X-Busse in Mittelhessen verbinden größere Ortschaften direkt und damit schnell miteinander und sorgen zudem für den Anschluss an den überregionalen Schienenverkehr", so RMV-Geschäftsführer Prof. Knut Ringat. „Mit den beiden neuen Linien X37 und X41 wächst unser 2014 gestartetes RMV-XBusnetz auf über 20 Linien.“

"Wir freuen uns sehr, das neue Linienbündel in Mittelhessen mit vier X-Bussen bedienen zu dürfen. Mit dem neuem Auftrag schaffen wir in der Region neue Arbeitsplätze", so Stefan Lyding, Geschäftsführer von Lyst-Reisen.

Die fabrikneuen, modernen Niederflurbusse, die auf den Linien zum Einsatz kommen werden, sind klimatisiert und erfüllen mindestens die Emissionsnorm EURO VI. Zum Schutz vor einer Ansteckung durch übertragbare Krankheiten ist eine Trennscheibe zwischen Fahrer und Fahrgastraume eingebaut. Die Fahrzeuge sind mit einem Abbiegeassistenzsystem ausgestattet und verfügen über eine Sondernutzungsfläche für Rollstühle, Kinderwagen oder Fahrräder im Bereich der hinteren bzw. mittleren Tür sowie eine Absenkvorrichtung, die den Einstieg für mobilitätseingeschränkte Fahrgäste erleichtert. Die Fahrgastinformation erfolgt über Bildschirme mit Echtzeitdatenanzeige und akustische Ansagen, welche auch die nächsten Anschlüsse an Umsteigebahnhöfen umfasst. Alle Busse sind mit kostenlosem WLAN für Fahrgäste ausgestattet.

Der RMV unterstützt das Busunternehmen bei der Erstausbildung seines Fahrpersonals zum Busfahrer mit der Führerscheinklasse D durch Gewährung einer Ausbildungsprämie. Bei erfolgreicher Prüfung übernimmt der RMV pro Busfahrer bis zu 7.500 Euro an Ausbildungskosten. Da dem RMV die Entlohnung des Fahrpersonals zur Sicherung der Qualitätsstandards und der Attraktivität des Busfahrerberufs wichtig ist, verpflichtet er den Ausschreibungsgewinner, seine Beschäftigten sowie seine Unterauftragsnehmer auf Grundlage des hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetzes zu entlohnen.

Seit Start der ersten X-Buslinie im Jahr 2014 baut der RMV sein X-Bus-Netz kontinuierlich aus. Aktuell sind werktags über 25.000 Fahrgäste in Expressbussen unterwegs. Die Linien bieten oft neue umsteigefreie Direktverbindungen und entlasten so im Ballungsraum den Schienenverkehr. Insbesondere im ländlichen Raum sorgen die Expressbusse bei fehlender Schienenanbindung für Fahrzeitvorteile. Für mehr Komfort für Fahrgäste bieten alle X-Buslinien standardmäßig kostenloses WLAN. Mit den neuen Linien X37 und X41 fahren insgesamt 21 X-Bus-Linien durchs RMV-Gebiet.

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Kultursommer Mittelhessen bietet volles Programm – Live!Kultur nur zu Hause am Bildschirm oder im Autokino? Da muss noch mehr möglich sein. Und: es ist Vieles möglich! Wie wäre es mit OpenAir? Große Herausforderungen erfordern kreative Ideen. Eine davon ist, den Kultursommer in den Herbst hinein auszudehnen. Die andere heißt: Sommerbühnen. Denn der Kultursommer Mittel-hessen stellt Veranstaltern in der Region Bühnen, Technik und Stühle zur Verfügung, um OpenAir -Veranstaltungen anbieten zu können. Somit sind Events mit bis zu 100 Zuschauern möglich. Auf diese Weise konnten nahezu alle Veranstaltungen, die auf Grund von Corona abgesagt oder verschoben wurden kompensiert. Derzeit sind im Programm 82 Veranstaltungen im Hauptprogramm sowie 28 Veranstaltungen des Jungen Kultursommer Mittelhessen. Sommerbühnen im Rahmen Kultursommer-Festivals finden Sie in Friedberger Rathauspark, im Wetzlarer Rosengärtchen, vor dem Schloss in Ortenberg, in der Burgruine Staufenberg, auf der Burg Gleiberg in Wettenberg, an der Trinkkuranlage in Bad Nauheim und in Münzenberg. Weitere Bühnen sind in Herborn, Marburg und auf Schloss Eisenbach bei Lauterbach geplant. Denn noch kommen immer neue Programmpunkte hinzu. Den aktuellen Stand sowie alle Änderungen finden auf der Homepage der Kultursommer Mittelhessen unter: https://kultursommer-mittelhessen.deHier eine Auswahl von Künstlern im Festival 2020: Gayle Tufts, André Eisermann, Kaiser Quartett, das HR-LiveHörspiel, Spark, Michael Quast & Philipp Mosetter, Mark Gillespie, Tess Wiley, Michael Diehl, Radio 2020 mit Peter Herrmann, Dietrich Faber, Katharine Mehrling, Balladeire, Barrios Guitar Quartet, Jonas Monar, Werner Schmidbauer, Erwin Grosche, 4 Times Baroque, Acht Ohren, Christoph Oeser & Guests, Mélinée, Michael Krebs, Andrea Bongers, Claudia Michelsen, Medlz, Yvonne Mwale und viele andere. Der Kultursommer Mittelhessen, der nun im 28. Jahr Künstler und gemeinnützige Veranstalter in Mittelhessen unterstützt, ist es wichtig – gerade in Krisenzeiten – für die Kulturlandschaft Mittel-hessen da zu sein. Er macht es möglich, dass Künstler wieder Live-Auftritte haben und Gage bekommen können, er ermöglicht den Veranstaltern Kultur anzubieten, er verschafft den Veranstaltungstechnikern und Bühnenbauern Aufträge und nicht zuletzt kann ein Publikum endlich wieder Live-Veranstaltungen erleben. „Ich bin fasziniert von der kreativen, vertrauensvollen und couragierten Zusammenarbeit mit den Veranstaltern, die ja zum Großteil von Ehrenamtlichen getragen werden. Veranstaltungen in Zeiten von Corona bedeuten mehr Aufwand, mehr Risiko und fordern größere Flexibilität, um sich den ständig ändernden Bedingungen anzupassen. Aber sie wissen, dass sie sich auf den Kultursommer als eine feste Größe und Stütze verlassen können.“ sagt der Geschäftsführer und Intendant des Kultursommer Mittelhessen Frank Dauer. Das Festival in dieser Form ist nur möglich, da auch in diesem Jahr alle Förderer dem Kultursommer treu blieben, was in Zeiten von Corona nicht selbstverständlich ist. Herzlichen Dank an das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst, der Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thüringen, Lotto-Hessen, den beteiligten Landkreisen sowie den Oberzentren Wetzlar, Gießen und Marburg.https://blog.mittelhessen.eu/www/kultursommer-mittelhessen-bietet-volles-programm-livehttps://blog.mittelhessen.eu/www/kultursommer-mittelhessen-bietet-volles-programm-liveFri, 07 Aug 2020 00:00:00 GMT

Kultur nur zu Hause am Bildschirm oder im Autokino? Da muss noch mehr möglich sein. Und: es ist Vieles möglich! Wie wäre es mit OpenAir? Große Herausforderungen erfordern kreative Ideen. Eine davon ist, den Kultursommer in den Herbst hinein auszudehnen. Die andere heißt: Sommerbühnen. Denn der Kultursommer Mittel-hessen stellt Veranstaltern in der Region Bühnen, Technik und Stühle zur Verfügung, um OpenAir -Veranstaltungen anbieten zu können. Somit sind Events mit bis zu 100 Zuschauern möglich. Auf diese Weise konnten nahezu alle Veranstaltungen, die auf Grund von Corona abgesagt oder verschoben wurden kompensiert. Derzeit sind im Programm 82 Veranstaltungen im Hauptprogramm sowie 28 Veranstaltungen des Jungen Kultursommer Mittelhessen. 

Sommerbühnen im Rahmen Kultursommer-Festivals finden Sie in Friedberger Rathauspark, im Wetzlarer Rosengärtchen, vor dem Schloss in Ortenberg, in der Burgruine Staufenberg, auf der Burg Gleiberg in Wettenberg, an der Trinkkuranlage in Bad Nauheim und in Münzenberg. Weitere Bühnen sind in Herborn, Marburg und auf Schloss Eisenbach bei Lauterbach geplant. Denn noch kommen immer neue Programmpunkte hinzu. Den aktuellen Stand sowie alle Änderungen finden auf der Homepage der Kultursommer Mittelhessen unter: https://kultursommer-mittelhessen.de

Hier eine Auswahl von Künstlern im Festival 2020: Gayle Tufts, André Eisermann, Kaiser Quartett, das HR-LiveHörspiel, Spark, Michael Quast & Philipp Mosetter, Mark Gillespie, Tess Wiley, Michael Diehl, Radio 2020 mit Peter Herrmann, Dietrich Faber, Katharine Mehrling, Balladeire, Barrios Guitar Quartet, Jonas Monar, Werner Schmidbauer, Erwin Grosche, 4 Times Baroque, Acht Ohren, Christoph Oeser & Guests, Mélinée, Michael Krebs, Andrea Bongers, Claudia Michelsen, Medlz, Yvonne Mwale und viele andere. 

Der Kultursommer Mittelhessen, der nun im 28. Jahr Künstler und gemeinnützige Veranstalter in Mittelhessen unterstützt, ist es wichtig – gerade in Krisenzeiten – für die Kulturlandschaft Mittel-hessen da zu sein. Er macht es möglich, dass Künstler wieder Live-Auftritte haben und Gage bekommen können, er ermöglicht den Veranstaltern Kultur anzubieten, er verschafft den Veranstaltungstechnikern und Bühnenbauern Aufträge und nicht zuletzt kann ein Publikum endlich wieder Live-Veranstaltungen erleben. 

„Ich bin fasziniert von der kreativen, vertrauensvollen und couragierten Zusammenarbeit mit den Veranstaltern, die ja zum Großteil von Ehrenamtlichen getragen werden. Veranstaltungen in Zeiten von Corona bedeuten mehr Aufwand, mehr Risiko und fordern größere Flexibilität, um sich den ständig ändernden Bedingungen anzupassen. Aber sie wissen, dass sie sich auf den Kultursommer als eine feste Größe und Stütze verlassen können.“ sagt der Geschäftsführer und Intendant des Kultursommer Mittelhessen Frank Dauer. 

Das Festival in dieser Form ist nur möglich, da auch in diesem Jahr alle Förderer dem Kultursommer treu blieben, was in Zeiten von Corona nicht selbstverständlich ist. Herzlichen Dank an das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst, der Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thüringen, Lotto-Hessen, den beteiligten Landkreisen sowie den Oberzentren Wetzlar, Gießen und Marburg.

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Landrätin eröffnet zweiten Ankerpunkt der Route der Arbeits- und Industriekultur Landrätin Kirsten Fründt hat am vergangenen Donnerstag im Dokumentations- und Informationszentrum (DIZ) Stadtallendorf den zweiten Ankerpunkt der Route der Arbeits- und Industriekultur des Landkreises Marburg-Biedenkopf eröffnet. Mit der Route soll die regionale Arbeits- und Industriegeschichte erlebbar werden. Das DIZ ist der zweite von insgesamt fünf Ankerpunkten der Route der Arbeits- und Industriekultur.Neben dem im Hinterlandmuseum Schloss Biedenkopf bereits fertiggestellten Ankerpunkt sind auch die Ankerpunkte Brücker Mühle in Amöneburg, die Carlshütte bei Dautphetal-Buchenau sowie ein Ankerpunkt im Zusammenhang mit der Marburger Behring-Route in Planung. Auf diese Standorte weisen seit dem Frühjahr 2020 zunächst Schilder mit dem Logo und dem Schriftzug: „Wir werden Standort“ hin. Das DIZ selbst ist bereits seit 1994 außerschulischer Lernort, Museum, Archiv und Begegnungsstätte. Die beiden Themenschwerpunkte liegen dabei einerseits auf der Aufarbeitung der Zwangsarbeit in der Zeit des Zweiten Weltkrieges, in der Stadtallendorf durch die Rüstungsindustrie geprägt war, sowie andererseits auf der rasanten Entwicklung vom kleinbäuerlichen Dorf zur Industriestadt. „Dieser Ankerpunkt der Route schlägt mit dem Themenschwerpunkt ‚Industrie‛ die Brücke von der Vergangenheit zur Gegenwart und darüber hinaus zur Zukunft als Industriestandort. Die spannende Entwicklung Stadtallendorfs wird in dem für die Route genutzten Raum durch ortsansässige Firmen veranschaulicht“, so Landrätin Kirsten Fründt. Die Firmen ermöglichen den Besucherinnen und Besuchern so einen Einblick in deren Firmengeschichte, aber auch in den aktuellen Stand der Industrie-Betriebe. Entwickelt hat das Raum-Konzept das Bonner Unternehmen Con Cultura mit Unterstützung des Mainzer Architekten Peter Kneip in Zusammenarbeit mit Anna Margarethe Becker und Dr. Markus Morr vom Landkreis Marburg-Biedenkopf sowie unter der Mithilfe der im DIZ tätigen Beteiligten Fritz Brinkmann-Frisch, Heinrich Wegener und seit kurzem auch von Dr. Jörg Probst. In die Gestaltung des Ankerpunkts im DIZ brachten sich besonders die Firmen Ferrero, Fritz Winter Eisengießerei und HOPPE mit spannenden Dokumenten, Fotos, Objekten und Anregungen ein. Die Firma Fus und Sohn GmbH aus Kirchhain-Großseelheim hat die Arbeiten ausgeführt. Ob als außerschulischer Lernort oder auch als touristisches Ziel, dieser Ankerpunkt bietet viele Möglichkeiten für Entdeckungen.Während der Einschränkungen durch das Corona-Virus kann die Dauerausstellung im Rahmen der Öffnungszeiten dienstags, mittwochs und donnerstags von 9:00 bis 12:00 Uhr und von 14:00 bis 16:00 Uhr unter Einhaltung der geltenden Hygiene-Richtlinien besucht werden. Für Besuchsgruppen bleibt das DIZ jedoch bis auf weiteres geschlossen.Routen-Ausblick:Die fünf geplanten Ankerpunkte der Route werden durch sogenannte Informationspunkte ergänzt. Insgesamt soll konkret sichtbar werden, wie und unter welchen Rahmenbedingungen die Menschen früher im Gebiet des heutigen Landkreises gearbeitet haben. Hierzu werden verschiedene Standorte, wie etwa der Basaltbruch Nickel in Dreihausen eingebunden. Bereits im August 2020 kann der Informationspunkt im Regionalmuseum Hinz-Hoob in Gladenbach-Weidenhausen mit den Themenschwerpunkten Elektrifizierung und Wasserversorgung eröffnet werden. Weitere Informationen zur Route der Arbeits- und Industriekultur sowie den einzelnen Ankerpunkten finden Interessierte online unter www.lkmb.de/route.https://blog.mittelhessen.eu/www/landr-tin-eroeffnet-zweiten-ankerpunkt-der-route-der-arbeits-und-industriekulturhttps://blog.mittelhessen.eu/www/landr-tin-eroeffnet-zweiten-ankerpunkt-der-route-der-arbeits-und-industriekulturFri, 07 Aug 2020 00:00:00 GMT

Landrätin Kirsten Fründt hat am vergangenen Donnerstag im Dokumentations- und Informationszentrum (DIZ) Stadtallendorf den zweiten Ankerpunkt der Route der Arbeits- und Industriekultur des Landkreises Marburg-Biedenkopf eröffnet. Mit der Route soll die regionale Arbeits- und Industriegeschichte erlebbar werden. Das DIZ ist der zweite von insgesamt fünf Ankerpunkten der Route der Arbeits- und Industriekultur.

Neben dem im Hinterlandmuseum Schloss Biedenkopf bereits fertiggestellten Ankerpunkt sind auch die Ankerpunkte Brücker Mühle in Amöneburg, die Carlshütte bei Dautphetal-Buchenau sowie ein Ankerpunkt im Zusammenhang mit der Marburger Behring-Route in Planung. Auf diese Standorte weisen seit dem Frühjahr 2020 zunächst Schilder mit dem Logo und dem Schriftzug: „Wir werden Standort“ hin. 

Das DIZ selbst ist bereits seit 1994 außerschulischer Lernort, Museum, Archiv und Begegnungsstätte. Die beiden Themenschwerpunkte liegen dabei einerseits auf der Aufarbeitung der Zwangsarbeit in der Zeit des Zweiten Weltkrieges, in der Stadtallendorf durch die Rüstungsindustrie geprägt war, sowie andererseits auf der rasanten Entwicklung vom kleinbäuerlichen Dorf zur Industriestadt. 

„Dieser Ankerpunkt der Route schlägt mit dem Themenschwerpunkt ‚Industrie‛ die Brücke von der Vergangenheit zur Gegenwart und darüber hinaus zur Zukunft als Industriestandort. Die spannende Entwicklung Stadtallendorfs wird in dem für die Route genutzten Raum durch ortsansässige Firmen veranschaulicht“, so Landrätin Kirsten Fründt. Die Firmen ermöglichen den Besucherinnen und Besuchern so einen Einblick in deren Firmengeschichte, aber auch in den aktuellen Stand der Industrie-Betriebe. 

Entwickelt hat das Raum-Konzept das Bonner Unternehmen Con Cultura mit Unterstützung des Mainzer Architekten Peter Kneip in Zusammenarbeit mit Anna Margarethe Becker und Dr. Markus Morr vom Landkreis Marburg-Biedenkopf sowie unter der Mithilfe der im DIZ tätigen Beteiligten Fritz Brinkmann-Frisch, Heinrich Wegener und seit kurzem auch von Dr. Jörg Probst. In die Gestaltung des Ankerpunkts im DIZ brachten sich besonders die Firmen Ferrero, Fritz Winter Eisengießerei und HOPPE mit spannenden Dokumenten, Fotos, Objekten und Anregungen ein. Die Firma Fus und Sohn GmbH aus Kirchhain-Großseelheim hat die Arbeiten ausgeführt. Ob als außerschulischer Lernort oder auch als touristisches Ziel, dieser Ankerpunkt bietet viele Möglichkeiten für Entdeckungen.

Während der Einschränkungen durch das Corona-Virus kann die Dauerausstellung im Rahmen der Öffnungszeiten dienstags, mittwochs und donnerstags von 9:00 bis 12:00 Uhr und von 14:00 bis 16:00 Uhr unter Einhaltung der geltenden Hygiene-Richtlinien besucht werden. Für Besuchsgruppen bleibt das DIZ jedoch bis auf weiteres geschlossen.

Routen-Ausblick:

Die fünf geplanten Ankerpunkte der Route werden durch sogenannte Informationspunkte ergänzt. Insgesamt soll konkret sichtbar werden, wie und unter welchen Rahmenbedingungen die Menschen früher im Gebiet des heutigen Landkreises gearbeitet haben. Hierzu werden verschiedene Standorte, wie etwa der Basaltbruch Nickel in Dreihausen eingebunden. Bereits im August 2020 kann der Informationspunkt im Regionalmuseum Hinz-Hoob in Gladenbach-Weidenhausen mit den Themenschwerpunkten Elektrifizierung und Wasserversorgung eröffnet werden. Weitere Informationen zur Route der Arbeits- und Industriekultur sowie den einzelnen Ankerpunkten finden Interessierte online unter www.lkmb.de/route.

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Landrat Michael Köberle freut sich über erfolgreiche Auszubildende der GABLandrat Michael Köberle freut sich, dass die fünf Auszubildenden zur Fachkraft für Metalltechnik im Juli erfolgreich ihre 2018 begonnene Berufsausbildung bei der Gesellschaft für Ausbildung und Beschäftigung (GAB) abgeschlossen haben. Die frisch gebackenen Fachkräfte heißen Shahid Irfan Jajja, Kinfe Nerea, Zerit S. Michael, Solomon Estefanos und Miguel Groß. Dazu kommen mit Marco Krüger, Sven Michael Wisgalla und Saaed H. Baloch noch drei erfolgreiche Auszubildende zum Fachlageristen. Beide Fachrichtungen beinhalten zweijährige Ausbildungen mit Abschluss bei der IHK. Das letzte halbe Jahr war durch die Folgen der Pandemie eine große Herausforderung für alle Beteiligten. Trotz der Einschränkungen blieben die Auszubildenden in den Prüfungsvorbereitungen motiviert und konnten so alle – auch die drei Auszubildenden, die als Flüchtlinge 2017 mit einer Einstiegsqualifizierung mit Sprachförderung bei der GAB begonnen hatten – die Ausbildung erfolgreich abschließen. „Ihr Beispiel zeigt, dass Integration hier in Deutschland mit Fleiß und Einsatzbereitschaft gelingt. Unser Land bietet alle Möglichkeiten, man muss sie nur nutzen“, so Landrat Köberle in der Metallwerkstatt der GAB in Limburg. Ermöglicht wurde diese Ausbildung durch die Förderung aus Mitteln des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration über das Sozialbudget des Landes Hessen. Auch 2020 wird die kreiseigene Gesellschaft GAB wieder Berufseinstiegsqualifizierung mit Sprachförderung und Ausbildungsplätze in all ihren Bereichen, teilweise mit Finanzierung durch das Jobcenter Limburg-Weilburg, anbieten. Aktuell finden die Ausbildungsvorbereitungsmaßnahmen statt.https://blog.mittelhessen.eu/www/landrat-michael-koeberle-freut-sich-ueber-erfolgreiche-auszubildende-der-gabhttps://blog.mittelhessen.eu/www/landrat-michael-koeberle-freut-sich-ueber-erfolgreiche-auszubildende-der-gabWed, 05 Aug 2020 00:00:00 GMT

Landrat Michael Köberle freut sich, dass die fünf Auszubildenden zur Fachkraft für Metalltechnik im Juli erfolgreich ihre 2018 begonnene Berufsausbildung bei der Gesellschaft für Ausbildung und Beschäftigung (GAB) abgeschlossen haben. Die frisch gebackenen Fachkräfte heißen Shahid Irfan Jajja, Kinfe Nerea, Zerit S. Michael, Solomon Estefanos und Miguel Groß. Dazu kommen mit Marco Krüger, Sven Michael Wisgalla und Saaed H. Baloch noch drei erfolgreiche Auszubildende zum Fachlageristen. Beide Fachrichtungen beinhalten zweijährige Ausbildungen mit Abschluss bei der IHK. Das letzte halbe Jahr war durch die Folgen der Pandemie eine große Herausforderung für alle Beteiligten. Trotz der Einschränkungen blieben die Auszubildenden in den Prüfungsvorbereitungen motiviert und konnten so alle – auch die drei Auszubildenden, die als Flüchtlinge 2017 mit einer Einstiegsqualifizierung mit Sprachförderung bei der GAB begonnen hatten – die Ausbildung erfolgreich abschließen.

„Ihr Beispiel zeigt, dass Integration hier in Deutschland mit Fleiß und Einsatzbereitschaft gelingt. Unser Land bietet alle Möglichkeiten, man muss sie nur nutzen“, so Landrat Köberle in der Metallwerkstatt der GAB in Limburg. Ermöglicht wurde diese Ausbildung durch die Förderung aus Mitteln des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration über das Sozialbudget des Landes Hessen. Auch 2020 wird die kreiseigene Gesellschaft GAB wieder Berufseinstiegsqualifizierung mit Sprachförderung und Ausbildungsplätze in all ihren Bereichen, teilweise mit Finanzierung durch das Jobcenter Limburg-Weilburg, anbieten. Aktuell finden die Ausbildungsvorbereitungsmaßnahmen statt.

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Studieren für die digitale ZukunftMit „Digital Business“ befasst sich ein neues Masterprogramm, das zum kommenden Wintersemester am Gießener Fachbereich Wirtschaft der Technischen Hochschule Mittelhessen startet. Es will Interessierte darauf vorbereiten, die digitale Transformation unternehmerischer Leistungen und Strukturen in verantwortlicher Position mitzugestalten. Das angestrebte Qualifikationsprofil verbindet ein ganzheitliches Verständnis von betrieblichen Prozessen mit Kompetenz zur Anwendung digitaler Konzepte und Systeme. Damit eröffnen sich Karriereperspektiven unter anderem als Manager für Business Development oder Digital Services, als Consultant oder Projektleiter für Digitale Transformation.„Wir freuen uns darauf, den Studierenden unseres neuen Masterstudiengangs Digital Business ein ganzheitliches Verständnis des Themengebiets und umfassende Kompetenzen für die Praxis zu vermitteln – von den technischen Grundlagen bis hin zu digitalen Geschäftsmodellen. Gerade die aktuelle Lage führt uns vor Augen, dass in vielen Bereichen dringender Nachholbedarf in Sachen Digitalisierung besteht und wie wichtig die digitale Transformation für die Zukunftsfähigkeit unserer Unternehmen ist,“ erläutert Studiengangsleiter Prof. Dr. Nils Madeja.Der auf drei Semester angelegte Studiengang führt zum akademischen Grad Master of Science. Vorausgesetzt wird ein Bachelor- oder Diplomstudium zum Beispiel der Betriebswirtschaft, Wirtschaftsinformatik oder des Wirtschaftsingenieurwesens. Die Bewerbungsfrist für das Wintersemester endet am 20. August. Weitere Informationen gibt es telefonisch unter 0641-309-2760 und im Internet auf der Seite www.w.thm.de/madi. Zu einer interaktiven Informationsveranstaltung lädt der Fachbereich für Montag, den 6. Juli, um 11 Uhr ein. Die Teilnahme ist unkompliziert über das Webmeeting-Programm Zoom möglich. Einwahldaten erhalten Interessierte über madi@w.thm.de. https://blog.mittelhessen.eu/www/studieren-fuer-die-digitale-zukunfthttps://blog.mittelhessen.eu/www/studieren-fuer-die-digitale-zukunftMon, 03 Aug 2020 00:00:00 GMT

Mit „Digital Business“ befasst sich ein neues Masterprogramm, das zum kommenden Wintersemester am Gießener Fachbereich Wirtschaft der Technischen Hochschule Mittelhessen startet. Es will Interessierte darauf vorbereiten, die digitale Transformation unternehmerischer Leistungen und Strukturen in verantwortlicher Position mitzugestalten. Das angestrebte Qualifikationsprofil verbindet ein ganzheitliches Verständnis von betrieblichen Prozessen mit Kompetenz zur Anwendung digitaler Konzepte und Systeme. Damit eröffnen sich Karriereperspektiven unter anderem als Manager für Business Development oder Digital Services, als Consultant oder Projektleiter für Digitale Transformation.

„Wir freuen uns darauf, den Studierenden unseres neuen Masterstudiengangs Digital Business ein ganzheitliches Verständnis des Themengebiets und umfassende Kompetenzen für die Praxis zu vermitteln – von den technischen Grundlagen bis hin zu digitalen Geschäftsmodellen. Gerade die aktuelle Lage führt uns vor Augen, dass in vielen Bereichen dringender Nachholbedarf in Sachen Digitalisierung besteht und wie wichtig die digitale Transformation für die Zukunftsfähigkeit unserer Unternehmen ist,“ erläutert Studiengangsleiter Prof. Dr. Nils Madeja.

Der auf drei Semester angelegte Studiengang führt zum akademischen Grad Master of Science. Vorausgesetzt wird ein Bachelor- oder Diplomstudium zum Beispiel der Betriebswirtschaft, Wirtschaftsinformatik oder des Wirtschaftsingenieurwesens. Die Bewerbungsfrist für das Wintersemester endet am 20. August. 

Weitere Informationen gibt es telefonisch unter 0641-309-2760 und im Internet auf der Seite www.w.thm.de/madi. Zu einer interaktiven Informationsveranstaltung lädt der Fachbereich für Montag, den 6. Juli, um 11 Uhr ein. Die Teilnahme ist unkompliziert über das Webmeeting-Programm Zoom möglich. Einwahldaten erhalten Interessierte über madi@w.thm.de

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