„MINT-die Stars von Morgen“ Hinten v.L.n.R. Ben Reinold (August Bebel Schule), Michel Steinruck, Denise Hufler (LTS-Lahnau), Erik Schaaf, Sarah Schneider und Sara Sommerfeld (Johanneum Gymnasium Herborn) Vorne v.L.n.R. Reinhold Herrmann, Manfred Mahler und Yvonne Schudy (es fehlt Rudolf Rudi). Foto: Ralf NiggemannIm Rahmen von MINT-Die Stars von Morgen hatten die Schülerinnen und Schüler der 8. bis 10. Klassen die Gelegenheit, sich intensiv mit Themen aus den MINT-Bereichen (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) zu beschäftigen. An insgesamt sieben Nachmittagen konnten sie selbstständig Versuche durchführen und eigene Exponate bauen. Im Viseum Wetzlar ging es natürlich in erster Linie um die Themen Optik und Feinmechanik. Aber auch ein Besuch in einem der anderen fünf „Science Centern“ in Hessen stand auf dem Programm. In einem eigenständigen Modul lernten die Jugendlichen sogar zukunftsweisende Technologien zur Energiegewinnung kennen.

Zudem durften die Teilnehmer bei Leica Microsystems und der Carl Zeiss Sport Optics GmbH in Hochtechnologie-Unternehmen hineinschnuppern. Dort gaben die Azubis und deren Ausbilder spannende

Einblicke in ihre Berufswelt. Anschließend besuchte ein Mitarbeiter der Agentur für Arbeit die Gruppe im Viseum und gab praktische Tipps, wie man seine Fähigkeiten und sein Interesse an Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften oder Technik am besten „berufsbildend“ einsetzen kann.

„Das Projekt ermöglicht den Schülern, außerhalb des Schulunterrichts frühzeitig erste Erfahrungen mit den MINT-Themen zu sammeln und dies anhand praktischer Inhalte“, erklärt Manfred Mahler, Projektleiter bei Provadis. Auf diese Weise bietet die Initiative MINT – DIE STARS VON MORGEN eine frühzeitige Berufsorientierung für MINT-Ausbildungsberufe und schafft ganz neue Anreize und Möglichkeiten. Projekt-Mitarbeiter von Provadis, Hessens größtem Bildungsdienstleister, hatten den 28-stündigen Workshop organisiert und durchgeführt. Reinhold Herrmann und Rudolf Rudi begleiteten die Jugendlichen bei ihren Versuchen. Yvonne Schudy organisierte die Anmeldungen und sorgte im Viseum Wetzlar für einen reibungslosen Ablauf.

 

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